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Montforthaus Feldkirch gewinnt PILGRAM 2016

Der PILGRAM 2016 – der Preis für Architektur und Naturstein wurde am 25. April dem Montforthaus Feldkirch im Architekturzentrum Wien verliehen.

Die vertikal gegliederte Natursteinfassade aus hellem Jurakalkstein, die ohne gerundete Oberfläche auskommt, wurde von der PILGRAM-Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet.  Die Fassade unterstreicht die skulpturale Wirkung des Montforthauses und vermittelt dabei zur benachbarten Feldkircher Altstadt.

Das Montforthaus Feldkirch wurde nach zweijähriger Bauzeit nach den Plänen von HASCHER JEHLE ARCHITEKTUR Berlin und MITISKA WÄGER ARCHITEKTEN Bludenz Anfang Jänner 2015 eröffnet.

33 Projekte aus den Kategorien Wohnbau, Fassade, Platzgestaltung, Innenraum, Sakralbau und Sanierung wurden eingereicht, 21 davon wurden nach einer Vorauswahl nominiert.

Preisträger sind neben dem Montforthaus, der Dorfplatz in Stans und die Pfarrkirche Weidling. Für die Sanierung der Bahnhofshalle Westbahnhof Wien und den innovativen Einsatz einer Gabionenfassade beim Gemeindezentrum Steinbach gab es Sonderpreise.

Beurteilungskriterien PILGRAM

  • Gestalterische und künstlerische Qualität
  • Funktionale Qualität und technisch beispielhafte Konstruktion
  • Berücksichtigung aller Aspekte der räumlichen Gegebenheiten
  • Adäquate Verwendung und Regionalität von Naturstein

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