Tagen in Feldkirch - Tagungen im Montforthaus

Ein Veranstaltungshaus, so wandelbar und vielseitig wie die Stücke in ihm.

Das Montforthaus Feldkirch wurde im Jänner 2015 nach zweijähriger Bauzeit neu eröffnet. Veredelt von einer Architektur, die gekonnt einen spannenden Raum gestaltet. An den Pforten der historischen Altstadt und dem Prinzip der ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet.

Alle Veranstaltungsräume wurden für ein breites Spektrum an Veranstaltungen entwickelt. Von klassischen Konzerten und Musicals bis hin zu Kongressen, Vorträgen und Bällen: die Räumlichkeiten können multifunktional bespielt werden, um den individuellen veranstaltungsrelevanten Anforderungen gerecht zu werden und auch außergewöhnliche Settings zu erlauben, wie sie bei der,  vom Montforthaus entwickelten Veranstaltungsreihe, „Montforter Zwischentöne“ immer wieder umgesetzt werden. Im vielschichtigen Programm kann sich lebendige und offene Kultur entfalten.

Green & smart – mit Wert auf Nachhaltigkeit
Beheimatet in Österreichs energieeffizientester Stadt wurden auch die Abläufe im Montforthaus auf Nachhaltigkeit hin optimiert. Das Montforthaus wurde im Sinne eines „green & smart Building” gebaut und nimmt in dieser Hinsicht eine bedeutende Vorreiterrolle in der Region ein.

Architektonisches Schmuckstück
Das hochmoderne Haus wurde harmonisch in die historisch gewachsene Stadtstruktur von Feldkirch eingebettet. Die moderne Formensprache der markant geschwungenen Fassade verbunden mit den traditionellen Materialien des Juramarmors der Fassade und des Birnenholzes der Saalverkleidung zeichnen das architektonisch überaus interessant gestaltete Haus aus. Horizontale Fensterbänder umspielen  die Kurven der einzelnen Etagen. Die großen Glasflächen erlauben Einblicke ins Besuchergeschehen und spannende Ausblicke in die Stadt. Veredelt wird das Gebäude von der nordseitig  angrenzenden erhaltenen und freigestellten 800 Jahre alten Stadtmauer.