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Neuer Geschäftsführer beim Symphonieorchester Vorarlberg

Sebastian Hazod ist seit Mitte September der neue Geschäftsführer des Symphonieorchester Vorarlberg. Der gebürtige Oberösterreicher ist 31 Jahre alt und war zuletzt Orchestermanager beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn.

„Ich habe ein gutes Gefühl, dass sich die positive Entwicklung, die das Orchester in den letzten Jahren gemacht hat, mit Sebastian Hazod fortsetzen wird“, sagt sein Vorgänger, Mag. Thomas Heißbauer. Auch den SOV-Präsidenten Manfred Schnetzer hat der Kulturmanager mit Fachwissen, Klarheit und Persönlichkeit überzeugt.

Sebastian Hazod blickt der kommenden Zeit freudig entgegen: „Das Symphonieorchester Vorarlberg ist ein Begriff im Musikland Österreich, es hat sich gerade in den vergangenen Jahren einen sehr positiven Ruf erarbeitet.“ Schon 2008 habe er das Orchester als Musiker bei den Bregenzer Festspielen gehört und sei damals sofort begeistert gewesen.

Das Montforthaus Feldkirch ist das Stammhaus des Symphonieorchesters. Geschäftsführer Mag. Edgar Eller hieß Sebastian Hazod gemeinsam mit dem SOV-Vorstand und Obmann des Kulturkreis Montforthaus Dr. Wolfgang Burtscher herzlich im Haus willkommen.

„Mit dem Symphonieorchester Vorarlberg verbindet uns seit Jahren eine sehr enge und freundschaftliche Partnerschaft. Sei es auf künstlerischer Ebene, wie beispielsweise bei den Montforter Zwischentönen, aber auch organisatorisch. Ich wünsche Herrn Hazod einen guten Start bei seiner neuen Tätigkeit und freue mich schon auf gemeinsame Projekte.“ – Mag. Edgar Eller

Von l. nach r.: Dr. Wolfgang Burtscher, SOV-Vorstand und Obmann Kulturkreis Montforthaus; Mag. Edgar Eller, Geschäftsführer Montforthaus Feldkirch; Sebastian Hazod, Geschäftsführer Symphonieorchester Vorarlberg