Montforthaus ist unter den letzten elf

Das Montforthaus Feldkirch wurde für seine nachhaltige Architektur zum Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2017 nominiert. Eine international besetzte Jury u. a. mit dem Bregenzer Architekt Roland Gnaiger hat das Montforthaus als würdigen Preisanwärter befunden.

76 Einreichungen gab es zum Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2017, unter den elf Nominierten ist auch das Montforthaus Feldkirch. Bereits zum fünften Mal wird der nachhaltige Staatspreis vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft heuer ausgeschrieben.

Das Montforthaus wurde aufgrund seiner architektonischen Qualität und anhand des klimaaktiv Gebäudestandards, der die ökologische und energetische Qualität der Bauprojekte beurteilt, für den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit nominiert.

Die Bekanntgabe der Preisträger erfolgt im Herbst 2017.

Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird im Rahmen der Klimaschutzinitiative klimaaktiv ausgeschrieben. Im Auftrag des BMLFUW wird er von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) abgewickelt – in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz und der pulswerk GmbH, einem Tochterunternehmen des Österreichischen Ökologie Instituts. Der Fachverband der Stein- und keramischen Industrie der Wirtschaftskammer Österreich sowie die Initiative „ProHolz“ bieten finanzielle Unterstützung.